Unter den zahlreichen korporativen Streiten, die von den Juristen der Firma JSC „RUTENIA“ im letzten Jahr erfolgreich gelöst wurden, hier ein paar typische Beispiele:
Die Juristen der Firma JSC „RUTENIA“ haben die Rückgabe der Aktivbestände einer Aktiengesellschaft erreicht und haben die Rechte seiner Aktionäre wiederhergestellt, obwohl durch Übeltäter speziell ein Schema der feindlichen Übernahme benutzt wurde was auf einem von Anfang an widerrechtlichem Beschluss eines Gerichtes in einer Provinzstadt in Russland basierte, welcher bewirkte dass das Eigentum der Aktiengesellschaft auf dritte Personen überging und die Aktive der Firma entwendet wurden, was eine Entfremdung des Eigentums mit sich einschloss. Im Zuge der Führung dieses schiedsrichterlichen Falles wurde unter anderem auch eine Strafsache nach der Tatsache des Vorhandenseins der Merkmale des Betruges (die Art. 159 das Strafgesetzbuch der russischen Föderation) eröffnet.
Von den Juristen der JSC "RUTENIA" ist die feindliche Übernahme dieser Gesellschaft, welche mittels eines fiktiven Umzugs in eine andere Region versucht worden ist, verhindert worden. Die staatliche Registrierung des Einstellens der Tätigkeit der wirtschaftlichen Gesellschaft war in Zusammenhang mit seiner Reorganisation mittels der Verschmelzung nicht entsprechend MIFNS 46 (der Stadt Moskau), wie das Gesetz fordert, sondern nach der Steuerinspektion der Provinzstadt Russlands gemacht worden. Die Berechnung der Betrüger bestand darin, dass die gemachten Gründungsdokumente in der Provinz bei der Verschmelzung der Gesellschaft in der Zukunft ermöglichen, über die Aktivbestände der Gesellschaft zu verfügen. Das Vorhandensein des geltenden Gesetzes nach dem MIFNS 46 (der Stadt Moskau) war kein Hindernis für das Vorhaben der Übeltäter. Die Regierungsregistration nach der Verschmelzung der Gesellschaften ist vom Schiedsgericht als ungültig aberkannt. Im Zuge der Führung dieses schiedsrichterlichen Falles wurde unter anderem auch eine Strafsache nach der Tatsache des Vorhandenseins der Merkmale des Betruges und der Fälschung von Dokumenten begleitet.
Von den Juristen der JSC "RUTENIA" ist die feindliche Übernahme eines Gebäudes im Zentrum von Moskau unterbunden worden - die Eigentumsrechte auf das Gebäude sind wiederhergestellt.
Eine große Baufirma, die im Laufe von mehr als fünf Jahre die Rekonstruktion eines ihm gehörenden Objektes verwirklichte, hat bei der Erledigung der Dokumente entdeckt, dass auf das rekonstruierte Objekt in der Registrierung der Rechte auf das Eigentum zwei ungesetzlich erzeugte Eintrage über das Eigentumsrecht auf das Gebäude auf den Namen von fremden Personen gibt.
Als Mittel für die feindliche Übernahme des Gebäudes wurden die ungesetzlichen gerichtlichen Einträge gemacht, welche von den Schiedsgerichten in 2004 und 2005 übernommen worden sind, nach den Klagen des vorhergehenden Eigentümers des Gebäudes mit der Nutzung von gefälschten Dokumenten. So hat, ursprünglich nach der Klage des nicht guten Gewissens handelnden Verkäufers des Gebäudes das Schiedsgericht ungesetzlich den im Jahre 1999 abgeschlossenen Vertrag des Kaufs - Verkaufes annulliert, nach dem unsere Baufirma das Recht auf das Gebäude erworben hat. Nach diesem unrechtmäßigen Beschluss des Schiedsgerichtes, wurde die Baufirma (der gesetzliche Eigentümer des Gebäudes) ungesetzlich verpflichtet das Gebäude dem vorhergehenden Eigentümer - der Verkäufer des Gebäudes nach dem früher abgeschlossenen Vertrag des Kaufs - Verkaufes zurückzugeben. Der föderale Registrierungsdienst hat daraufhin Mitte 2005 damit begonnen den widerrechtlichen Beschluss des Gerichtes über die Rückgabe des Gebäudes zu erfüllen und hat das Eigentumsrecht auf das Gebäude auf den Namen des vorhergehenden Eigentümers (früherer Verkäufer des Gebäudes vertragsgemäß laut des Kauf-Verkauf Vertrages) umregistriert. Außerdem um den Schein eines gewissenhaften Käufers des Gebäudes zu waren, wurde das Gebäude noch einmal weiterverkauft und neu registriert auf einen neuen nominellen Käufer.
Die Juristen der JSC "RUTENIA" haben eine Reihe von schiedsrichterlichen Prozessen geleitet, im Rahmen derer der widerrechtliche Beschluss des Schiedsgerichtes über die Auflösung des 1999 abgeschlossenen Kaufs - Verkaufes Vertrages des Gebäudes , im Rahmen von der Aufdeckung von neuen Umständen eines früheren Beschlusses des Schiedsgerichtes über die Rückgabe des Gebäudes seinem vorhergehenden Besitzer, welcher das Gebäude noch im Jahre 1999 verkaufte, aufgehoben wurde.
Das Schiedsgericht anerkannte die Klage welche von den Juristen der JSC "RUTENIA" im Namen der Baufirma eingebracht wurde, dass dieser den gesetzlichen Eigentümer des Gebäudes darstellt. Das Schiedsgericht erkannte die ungesetzlich erworbenen Rechte auf das Gebäude auf den Namen des angeblich " gewissenhaften Käufers " ab.
Erfolgreicher Ausgang des Streites auf dem Gebiet der Investitionstätigkeit auf dem am Territorium Moskaus.
Nach der Klage gegen die Regierung Moskaus vor den Schiedsgerichten in der Appellations- und Revisionsinstanz, für den Investor (eine kommerzielle Organisation), ist das Eigentumsrecht auf 94 % eines rekonstruierten Objektes – ein Architektur Denkmal des 19. Jahrhunderts, anerkannt. Bevor die Juristen der JSC "RUTENIA " hinzu gerufen wurden wich die Regierung Moskaus ungesetzlich der Zuordnung der Flächen des rekonstruierten Denkmales der Architektur nach dem abgeschlossenen Investitions-Vertrag im Laufe von sechs Jahre auch nach der Inbetriebnahme des rekonstruierten Objektes, aus.
Der Schutz der Rechte von Landbesitzern in Moskau von den Amts-Missbräuchen seitens des Departements für Grundressourcen der Stadt Moskaus.
im Zusammenhang mit der Durchführung der Kampagne „ Kampf mit dem Casinobusiness“. Moskau. Nach der Appellationsklage, die von den Juristen der JSC "RUTENIA "vorbereitet wurde, hat das neunte schiedsrichterliche Appellationsgericht den Beschluss des Schiedsgerichtes Moskaus über die Verpflichtung des Bodennutzers das Grundstück unter dem Vorwand des Verstoßes seiner funktionalen Nutzung und dem Ablauf der Frist des Pacht-Vertrages, frei zu machen, aufgehoben Der Klage des Departements für Grundressourcen, Moskaus gegen den Bodennutzer (eine kommerzielle Organisation) wurde abgesagt.
Die erfolgreiche Praxis der Regelung von Verschuldungen von den physischen Personen und der von juristischen Personen mit der Nutzung des Mechanismus der Abtretung des Rechtes der Forderung.
Bei Konfliktsituationen zwischen dem Kreditor sowohl den Debitor wird die Sicherung der Rechte als auch der Interessen des Klienten mittels der Überlassung des Rechtes der Forderung und der Initiierung der gerichtlichen Prozesse für die Zurückführung der Schulden erreicht.
Im Laufe des Jahres 2006 nur in den Gerichten der allgemeinen Jurisdiktion sind in den Fällen welche von den Juristen der JSC "RUTENIA" geleitet worden sind", mehr als 500 tausend US-Dollars zurückgeführt worden.